Krafttraining der beste Fatburner Oder helfen Supplemente besser?

Krafttraining der beste Fatburner – Männer, die Krafttraining machen ihre Fettanteil niedriger auf lange Sicht als Männer, die laufen, Zyklus oder andere Aerobic-Übung.
Epidemiologen an der Universität Harvard betrafen diese Schlussfolgerung nach 10.500 Jungs für 12 Jahre.

Krafttraining und Körperfett

Auf den ersten Blick würden Sie denken, dass aerobe Arten von Workout wie Laufen, Radfahren und Rudern würde viel bessere Sicherheit gegen den Aufbau von überschüssigem Fett als Kraft Sport zu tun.
Ein Gewichts-Training verbrennt ein paar hundert Kilokalorien bei vielen, während eine Stunde intensive Aerobic-Training wird Ihnen leicht helfen, brennen hundert Kilokalorien.

Krafttraining der beste Fatburner

Auf der anderen Seite aber: Nach dem Alter von dreißig verlieren Sie ein bisschen Muskelmasse jedes Jahr.
Da jedes Kilogramm Muskelmasse, das Sie verlieren, auch Ihre tägliche Kalorienverbrennung durch eine Anzahl von Dutzend Kilokalorien senkt, je älter Sie sind, desto leichter Sie auf Gewicht setzen.
Sie können dieses Verfahren durch Krafttraining beenden.
Wenn du eigentlich hart trainierst und genug Protein verbrauchst, kannst du sogar mehr Muskelmasse entwickeln, wenn du alterst.
Aerobe Arten von Übung tragen wenig zur Entwicklung von Muskelmasse bei.

Fettberbrennung mit sogenannten Fatburnern?

Die Fettverbrennung lässt sich mit sogenannten Fatburnern unterstützen. Desweiteren kurbeln sie den Stoffwechseln an und sorgen für mehr Energie beim Workout. Viele Supplemente setzten auf natürliche Inhaltsstoffe wie: Grüntee Extrakt oder Schwarzer Pfeffer Extrakt. Zu den beliebtesten Fatburnern zählt ohne Zweifel der Instant Knockout Fatburner. Er enthält gut aufeinander abgestimmte Inhaltsstoffe und sorgt für die nötige Energie beim Workout um effektiv Fett zu verbrennen.

Studie zur fettverbrennung

Die Forscher nutzten Informationen über über 10.000 gesunde Männer, die zwischen 1996 und 2008 in der Health Professionals Follow-up-Studie gesammelt wurden, bestehend aus Informationen darüber, wie die Taille Messung der Teilnehmer hatte sich über die Forschung Studienzeitraum geändert.
Als die Forschungsstudie 1986 begann, wurden die Teilnehmer zwischen 40-75 Jahre alt.
„Weil das Altern mit dem Verlust der Skelettmuskelmasse verbunden ist, ist das Zählen des Körpergewichts für das Studium des gesunden Alterns unzureichend“, so Rania Mekary, der erste Autor der Studie, in einer Pressemitteilung.
[Harvard.edu 22. Dezember 2014] „Die Messung des Taillenumfangs ist ein besserer Hinweis auf eine gesunde Körperzusammensetzung bei älteren Erwachsenen.“
Die Forscher teilten die Jungs nach dem Ausmaß der Übung, die sie bekamen.
Zunächst sahen die Forscher die Menge der gemäßigten bis kräftigen aeroben Aktivitäten [MVAA] die Männer erhielten täglich.
Die Norm ist mindestens eine halbe Stunde pro Tag dieser Art von Training.
Dann sahen die Wissenschaftler die Vielfalt der Minuten pro Tag an, die die Männer dem Krafttraining widmeten.

Ergebnisse

Krafttraining bietet mehr Verteidigung gegen einen wachsenden Taillenbereich als moderate bis kräftige aerobe Aktivität, nach der folgenden Abbildung.
Krafttraining kämpft Bauchfett viel besser als Aerobic Training
Während der Periode, in der die Forscher die Männchen überwachten, erhöhte sich ihre Taillenmessung um durchschnittlich 6,6 cm.
Krafttraining senkt diese Zunahme um 3 cm.
Inning Übereinstimmung mit dieser Studie, das kommt egal, ob Sie sich an die Norm für mäßige bis energetische aerobe Aktivität oder nicht.
Die Forscher haben sogar berechnet, dass, wenn die Teilnehmer 20 Minuten Krafttraining täglich während der 12 Jahre der Forschungsstudie statt von 30 Minuten Aerobic-Aktivität getan hätten, hätten sie weitere 0,34 cm von ihrer Taillenmessung verloren.
Es wäre noch besser gewesen, wenn sie schon 20 Minuten lang trainiert hätten, anstatt den Fernseher für 30 Minuten zu genießen: Das hätte eine Reduzierung von 0,76 cm auf der Taillenmessung ergeben.
Krafttraining kämpft Bauchfett viel besser als Aerobic Training

Schlussfolgerung zu Krafttraining der beste Fatburner

Der Leiter des Projekts, Frank Hu, betonte in einer Pressemitteilung [harvard.edu 22. Dezember 2014], dass die Forschungsstudie enttäuscht, dass aerobe Formen des Trainings nicht mehr benötigt werden.
Aerobic-Training hat positive Auswirkungen auf das Herz-Kreislauf-System, dass Krafttraining nicht haben.
„Diese Studie untersucht die Bedeutung der Krafttraining bei der Senkung der Bauch Fettleibigkeit, vor allem bei den älteren Menschen“, sagte Hu.
„Um ein gesundes Gewicht und Mittelteil zu halten, ist es wichtig, Gewichtheben mit Aerobic-Training zu integrieren.“

 

Bild und Quelle: http://www.ergo-log.com/strength-training-fights-belly-fat-better-than-aerobic-training.html

Der Experte fuer das Tunen von Audi und Co

Die neue ABT Engine Control 

Ganz aktuell dabei ist bei der Arbeit des Unternehmens eine Leistungssteigerung, die besonders auf die Eigenschaften von modernen Motoren abgestimmt ist. Dafür wurde eigens die ABT Engine Control entwickelt. Dabei handelt es sich um ein spezielles Steuergerät mit eigener Software, das ab sofort auch die oben genannten Audi Modelle mit einem deutlichen Leistungsplus ausstatten soll. Zu rechnen ist mit einer Steigerung an Power von mindestens 30 Prozent. 

Ein breitgefächertes Portfolio

Doch selbstverständlich ist die moderne ABT Engine Control nicht das einzige, was die Abt Sportsline für Fahrzeuge unterschiedlicher Hersteller zu bieten hat. An den Beispielen des Audi A4, A5 und Q5 ist zu erkennen, wie breit die Angebotspalette tatsächlich ist. Zu bieten hat das Unternehmen diesbezüglich ein für jedes Modell passendes Aerodynamikpaket, Auspuffanlagen, Komplettradsätze in unterschiedlichen Designs, Bremsanlagen und Fahrwerkskomponenten. Geachtet wird dabei allerdings auch auf Alltagstauglichkeit und Sicherheit. An erster Stelle steht allerdings der Fahrspaß, der bei den getunten Modellen des Experten niemals zu kurz kommen dürfte.

wie-man-tunen-als-hobby-finanzieren-kann

Eine Möglichkeit hierfür wäre ein regelmäßiger Besuch im Online Casino, denn das Glücksspiel im Netz wird immer beliebter. Hierbei handelt es sich um eine Tätigkeit, die man problemlos zwischendurch auf dem Mobilgerät oder abends am Computer ausüben kann, und mit ein bisschen Glück springt auch das eine oder andere Mal ein Gewinn dabei heraus. Wer sich für dieses Thema interessiert, sollte zum Beispiel einmal auf der folgenden Seite vorbeigucken: www.spielautomaten.info. Doch zurück zu der Frage, ob das Spielen im Netz wirklich dazu geeignet ist, sich einen vernünftigen Nebenverdienst zu schaffen, so dass man beispielsweise das Tunen finanzieren kann

Ein schwieriges Unterfangen

Um dies realistisch anzugehen, muss man nicht nur eine Menge Zeit haben, sondern eben auch eine ganze Menge Glück, schließlich bezeichnet man Roulette, Black Jack und Co nicht umsonst als Glücksspiele. Sicherlich kann man bei einer Glückssträhne einen guten Gewinn rausschlagen. Zudem winken bei vielen Online Anbietern satte Boni für die Nutzer. Doch wie viele Stunden soll man am Computer oder Smartphone verbringen, um seine Einsätze doppelt und dreifach wieder rauszubekommen? Dafür müsste man schon die Systeme der Anbieter überlisten und das wäre mit Sicherheit kein feiner Zug und für die meisten Normalsterblichen auch völlig unmöglich. Anders sieht es beim Pokern aus, das ja ebenfalls von vielen Anbietern angeboten wird. Hier kann man mit einem guten Händchen und einer effektiven Strategie schon sehr viel eher darauf setzen, einen ordentlichen Gewinn zu machen als beim Glücksspiel an sich. Wem das gelingt, der bekommt dafür bestimmt auch genug, um sich die kostspieligen Ersatzteile fürs Tunen zu leisten.

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Alufelgen beliebtes Zubehör – nicht nur bei Tunern

Die Alufelgen gehören zu den wichtigsten Tuningartikeln überhaupt: Selbst Serienfahrzeuge werden oft mit individuellem Räderwerk aus dem Zubehör ausgestattet. Für konservative Kunden dürfte der Felgenkauf im kommenden Jahr, sei es bei Anbietern im Internet wie Toroleo oder auch beim Autozubehörhändler um die Ecke allerdings nicht einfacher werden: Im Trend liegen vor allem sehr auffällige Felgen. Nachdem in den letzten Jahren weiße und schwarze Räder beliebt waren, sind jetzt sämtliche Farben erlaubt. Besonders zweifarbige Räder setzen besondere optische Akzente.

Leichtigkeit oder Masse: Der Markt bietet beides

Formal lassen sich vor allem zwei Tendenzen ausmachen: Immer filigraner ausgeführte Speichen lassen Felgen optisch sehr leicht und dynamisch erscheinen. Möglich wird das durch moderne Fertigungsmethoden – vor einigen Jahren noch mussten Alufelgen schon wegen des Risikos von Lufteinschlüssen massiver daherkommen. Die beinahe entgegengesetzte optische Wirkung haben konkave Felgen. Die Wölbung nach innen macht dem Betrachter schon bei der Draufsicht klar, dass hier besonders breite Räder verbaut sind. Und weil die Felgen oftmals tatsächlich besonders breit sind, können sie leider nicht an jedem Fahrzeug montiert werden.

Größenwachstum beendet

Beendet scheint hingegen das Größenwachstum: Für die meisten Pkw liegt die Felgengröße nach wie vor zwischen 17 und 19 Zoll. Natürlich ist die Größe schon wegen der Platzverhältnisse im Radhaus begrenzt; bei neueren Fahrzeugmodellen besteht hier aber meist immer mehr Spielraum. Denn weil große Felgen längst auch dem Mainstream gefallen und die Autodesigner dieses Stilelement gerne nutzen, um das Auto kraftvoller und sportlicher wirken zu lassen, gibt es hier eine Tendenz zur Vergrößerung. Vielleicht wird die Tuning-Szene in einigen Jahren darauf reagieren. Bei den SUV scheint derzeit etwa 23 Zoll die Obergrenze erreicht.

Magnesium leichter als Alu

Ein anderes Thema dürfte ebenfalls bald in den Vordergrund rücken: Denn abseits optischer Überlegungen lag der Hauptvorteil von Alufelgen eigentlich bisher immer in der Gewichtsersparnis. Neue Konstruktionen, aber auch neue Materialien könnten dafür sorgen, dass künftig bald wieder Felgen mit diesem Argument in den Verkaufsräumen angepriesen werden. In den letzten Jahren Jahren hat hierbei auch der Einsatz von Magnesium für die nötige Leichtigkeit gesorgt. Im Vergleich zu Aluminium ist es etwa 30% leichter, gleichzeitig besitzt es eine höhere Festigkeit. Nur die Verarbeitung ist noch teurer als bei Alu oder Stahl. Die Autohersteller machen es derzeit vor: Während die Effizienzsteigerungen bei den Motoren durch Downsizing, variabler Ventilsteuerung oder gar Zylinderabschaltung in den letzten Jahren durchaus beeindruckend waren, wurden die Autos immer schwerer. In der Konsequenz verpuffte dadurch ein großer Teil der möglichen Verbrauchsersparnis wieder. Mit großem technischem Aufwand werden einige neue Modelle wieder leichter als der Vorgänger – mit den passenden Felgen kann jeder einen Beitrag dazu leisten.

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1999 gründete Bartek Bartoszewicz die Firma BAR-TEK Motorsport. Mit seiner 15 jährigen Erfahrung im Motorsport, bringt Bartek ein hohes Maß an Professionalität mit. Zuletzt hat er 10 Jahre in der Formel 1 gearbeitet. Dort war er bei Toyota Motorsport als Motorenmechaniker tätig und begleitete 73 Rennen, bei denen unter anderem auch Ralf Schumacher in seinem Team fuhr. Ab 2006 war er als Motorentechniker für die F1 Motoren zuständig. Aufgrund unserer umfassenden Produkt und Leistungsbeschreibungen sowie Test und Erfahrungsberichte ist es euch möglich schnell und präzise im BAR-TEK Shop das richtige Produkt zu finden. Gerne pflegen wir auch direkten Kontakt zu euch, dies ist uns sehr wichtig. Wir sind für alle Fragen an Werktagen ganztätig telefonisch erreichbar und wir beantworten jederzeit zügig eure E-Mail Anfragen. Auch nach dem Kauf achten wir auf Geschwindigkeit: Eine schnelle Lieferung ist für uns Ehrensache.

 

 

 

Walter Röhrl erklimmt erneut im Audi Sport Quattro S1 den Pikes

Ein Vierteljahrhundert nachdem Walter Röhrl im Audi Sport Quattro S1 in ungebrochener Rekordzeit den Pikes Peak empor driftete, wird es dieses Jahr eine Neuauflage geben. Am 8. Juli 2012 wird die Rallye-Legende zum zweiten Mal bei dem berühmten Bergrennen, auch „Race to the Clouds“ genannt, an den Start gehen. Im US-Bundesstaat Colorado setzt sich Röhrl an das Steuer des Sport Quattro S1.

Kehrt nach 25 Jahren im Audi Sport Quattro S1 auf den Pikes Peak in den USA zurück: Walter Röhrl.

Foto: Auto-Medienportal.Net/Audi